Seit über 35 Jahre selbstständig.

 

Profitieren Sie von unserer langjährigen

 Erfahrung im Lebensmittelhandel!


Die Zusammenarbeit mit DENA!, 

das ist wie zuhause, mit Freunden,

gemütlich auf dem Sofa zu sitzen -

nur besser!


Unser Partner:

Wenn nicht die älteste, aber eine der ältesten Lebensmittelgroßhändler Deutschlands. Mittlerweile in der 6ten Familien - Generation.

 


 2019

 

Das Betreiben eines Nachbarschaftsmarktes wird auch in 2019 nicht einfacher werden.

 

Die gute Nachricht ist:

Die Anzahl der Märkte in unserem Einzugsgebiet hat sich stabilisiert.

 

Man kann davon ausgehen, das die heute existenten Märkte,

den Schritt in die Weitererhaltung geschafft haben.

 

Das Schöne ist, alle Märkte die von uns komplett bedient werden,

haben in 2018 sich gegen den Trend, anderer Inhabergeführter Märkte,

mit positivem Umsatzzahlen hervorgetan.

 

Ein Ergebnis das alle Beteiligten mit Freude erfüllt.

 

Dies gibt uns die Zuversicht,

dieses Jahr noch weiter nach vorne zu schauen

und vorhandenes nicht zu stabilisieren,

sondern mit Ideen zu füllen,

um auch die Zukunft mit neuen,

großen Schritten zu beleben.

 

Wir sind bereit und freuen uns auf Ihre Erfolge.

 


Es war schon immer Ihr Wunsch sich selbstständig zu machen:

 

Wir suchen für den Raum Koblenz - Neuwied - Bonn, Betreiber für Lebensmittelärkte mit bis

zu 1000qm Verkaufsfläche und einen zu erwartenden Umsatz bis zu 5 Millionen per Anno.

 

Interessenten können sich gerne mit uns per Telefon, Fax oder email in Verbindung setzen.

Sie haben im Raum Koblenz, Westerwald, Bonn Land eine interessante Immobilie, die sich für den Lebensmitteleinzelhandel eignet und sind auch bereit, diese zu einem fairen Mietpreis anzubieten. Dann können Sie uns gerne informieren.




 

 

Wo früher ein Lebensmittelladen war, ist heute oft Leerstand.

 

In vielen kleinen Orten gibt es keine Lebensmittelläden mehr.

Irgendwo in der Nähe hat ein Discounter oder großer Supermarkt auf- gemacht, bei dem der Einkauf meist etwas günstiger war als im Dorfladen.

 

Beim Händler vor Ort wurde nur noch gekauft, wenn gerade etwas fehlte.

 

Lediglich wer den Supermarkt ein paar Orte weiter nicht erreichen konnte, ging weiterhin regelmäßig in den Laden. Von ein paar alten Leuten und dem, was beim Einkauf bei Aldi und Co. vergessen wurde, kann allerdings niemand leben.

 

 

Die Dorfläden verschwanden nach und nach von der Bildfläche.

 

Um die Bevölkerung vor Ort mit Lebensmitteln zu versorgen, wird heute stellenweise ein großer logistischer Aufwand betrieben, zum Beispiel mit mobilen Supermärkten in LKWs. Die kommen zu fixen Terminen mit begrenzter Auswahl. Ob man dort wohl immer zum besten Preis einkauft?

 

                     Vermutlich eher nicht.                                                                         

 

Und wenn beim Frühstück dann mal die Butter fehlt, denkt sicher der eine oder andere mit Wehmut an den Lebensmittelladen im Ort zurück.